La petite Marquise in Echternach: Für eine kohärente Vorgehensweise!

Pressenotiz

Intra Muros möchte mit konkreten Vorschlägen der vorherrschenden „Wir können doch nicht viel tun“ – Meinung in Sachen „La petite Marquise“ mit Nachdruck entgegenwirken.

Wir waren und sind der Ansicht, dass ein ganz konsequentes Vorgehen in diesem Dossier einen Meinungsumschwung bei den Eigentümern bewirken kann.

Intra Muros hat den Gemeindeverantwortlichen nun eine Reihe von konkreten Handlungsmöglichkeiten unterbreitet.

Ziel dieser Initiativen muss sein, mit allen Beteiligten und Interessierten eine definitive Lösung für die einst so stolze „La petite Marquise“ im historischen Zentrum der Stadt Echternach zu finden.

Intra Muros veröffentlicht hiermit seine Vorschläge in gekürzter Form. Der gesamte Text ist unter www.intramuros.lu einsehbar.

Mitgeteilt 16.6.2006

Kommunalpolitische Handlungsvorschläge:

  • Es gilt aufgrund der Berichte des Gesundheitsministeriums die „petite Marquise“ in einen sauberen Zustand zu versetzen.
  • Es gilt das gesamte Gelände wesentlich besser abzusichern.
  • Es gilt eine unabhängige Studie betreffend die Stabilität des gesamten Komplexes zu erstellen.
  • Es gilt den visuellen Anblick des Gebäudes zu verbessern. Das kommunale Bautenreglement liefert hierzu Möglichkeiten.
  • Es gilt das kommunale Polizeireglement zu ändern. Ein Passus betreffend die Sauberkeit auf privaten Grundstücken muss festgeschrieben werden.
  • Es gilt die Möglichkeiten des Gesetzes betreffend den „Aménagement communal et développement urbain“ konsequent zu nutzen.
  • Es gilt die seitens des Service des Sites et Monuments eingeleitete Prozedur zwecks Klassierung des gesamten Marktplatzes offensiv zu unterstützen.
  • Es gilt abzuklären, ob der heutige Zustand des innerhalb des Komplexes liegende Gebäude „petite Portugaise“ noch eine schützenswerte Klassierung zulässt.
  • Es gilt ein internes Rundtischgespräch aller Interessierten zwecks Abstimmung einer koordinierten Vorgehensweise in die Wege zu leiten.
  • Es gilt eine Bestandsaufnahme aller laufenden Prozesse zu tätigen und mit allen Klägern eine Abstimmung der weiteren Vorgehensweise zu erreichen.
  • Es gilt mit einer Stellungnahme des Gemeinderates, die Eigentümer darauf hinzuweisen, dass die Schritte zwecks Klärung dieser Sachlage konsequenter werden.
  • Es gilt immer wieder auf die Dringlichkeit der im Jahre 2005 eingereichten kommunalen Klage beim zuständigen Gericht hinzuweisen.

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