Eng Mobilitéit fir d’Zukunft, eng zukunftsfäeg Perspektiv fir Eechternoach!

Arbeitspapier in Form von Diskussionsvorschlägen.

Intra Muros asbl am 19. März 2008



„Die Visionen von heute sind die Realität von morgen“.
Victor Hugo

Mit diesen Denkanstößen will Intra Muros asbl Themen aufgreifen, die in einer zukünftigen Mobilitätsstrategie von Bedeutung sein könnten.

Es handelt sich bewusst um Diskussionsvorschläge, weil das „Unmögliche“ gedacht und diskutiert werden sollte.

Wir sehen diese Denkanstöße als Zusatz zu unseren Überlegungen:

  • „Echternach – une commune “ Bikers welcome „: Prévoir l’évolution – Agir afin d’assurer le futur!“ (Oktober 2005).
  • 8 Anregungen zur Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für Echternach“ (August 2006).
  • „Flanierzone Echternach“ (Mai 2007).

Zudem bilden diese Überlegungen ein Ganzes mit unserem Vorschlag eines Leitbildes für die Stadt Echternach, das sich an den Kriterien der Internationalen Vereinigung „Cittàslow“ orientieren sollte (September 2007).

Der Begriff „CittàSlow“ steht für lebens- und liebenswerte Gemeinden, für das Bewusstsein das tägliche Leben im richtigen Rhythmus anzugehen, in all seinen Aspekten zu genießen und die Traditionen zu pflegen.

Bestandsaufnahme betreffend die Tunnelvariante und „Voie Charly“.

Im Februar 2008 verdeutlichte Bautenminister C. Wiseler den aktuellen Stand der Diskussionen. Für Intra Muros ist es höchst ungewiss, ob in den kommenden Jahren sich an dieser ortsinternen Umgehung etwas tun wird.

Diskussionsvorschlag 1:Aufgrund dieser aktuellen Sachlage ist es mehr als dringlich konkrete Aktionen für eine moderne kommunale Mobilität in die Wege zu leiten.

Wir brauchen eine neue Kultur der Mobilität.

Es geht in den Diskussionen nicht darum das Auto zu verteufeln. Es geht darum dem Auto einen Stellenwert zuzuweisen, das einem zukünftigen Verkehrssystem gerecht wird.

Je nach Bedürfnis das geeignete Mobilitätsmittel wählen zu können, das ist die neue Kultur der Mobilität.

Diskussionsvorschlag 2:
Eine neue Kultur der Mobilität ist mit der Ausarbeitung eines zukunftsweisenden Mobilitätskonzeptes zu erreichen. Der motorisierte Individualverkehr dominiert Innerorts den öffentlichen Raum und nimmt oft die Identität, den Charme eines Zentrums. Eine neue Kultur der Mobilität bedeutet den Straßenraum als Lebensraum für alle zu definieren.

Die Bürger kontinuierlich einbinden.

Diese neue Kultur der Mobilität entsteht nur wenn die Bürger mit ihrer Vernunft und ihren Emotionen in die Neugestaltung von Mobilitätsangeboten einbezogen werden.

Hier liegt ungeahntes Beteiligungspotential.

Diskussionsvorschlag 3:

Die bestehende Arbeitsgruppe im Rahmen des „Plan de Développement Communal“-Prozesses sollte die Diskussion um eine zukunftige kommunale Mobilität beginnen.

Dies könnte in ein Projekt „Zukunftswerkstatt“ oder „Lokale Agenda 21“ münden.

In solchen Prozessen entwickeln Bürger eine konkrete Vision wie sich ihre Gemeinde in den kommenden Jahren harmonisch entwickeln sollte.
Die Regionalgruppe Leader+ könnte diesen Prozess moderieren, da in vielen Sachfragen regionale Aspekte eine Rolle spielen.

Die Zukunft liegt in der Entschleunigung.

Heute ist Innerorts alles mit Tempo 50 problemlos umzusetzen. Tempo 30 gar Tempo 20 Zonen bedeuten dagegen oft langwierigste Prozeduren.

Warum diese Logik nicht umkehren. Alles über Tempo 30 wird nur in Ausnahmefällen erlaubt. Es ist erwiesen, dass Tempo 30 oder gar Tempo 20 innerhalb einer Gemeinde, zu keinem nennenswerten Zeitverlust führt.

Entschleunigung bedeutet Steigerung der Lebensqualität und Steigerung der Sicherheit.

Diskussionsvorschlag 4:

Auf dem gesamten Gemeindegebiet Tempo 30 mit Rechts-Vorfahrt. Tempo 20 gilt für das gesamte historische Zentrum. Ampeln und Fußgängerstreifen sind abzuschaffen.

Sanfte Mobilität: Ein wesentlicher Faktor der Veränderung.

Sanfte Mobilität steht für ein Konzept, das als nachhaltige, umweltschonende und sozial verträgliche Fortbewegungsarten wie zu Fuß gehen, Radfahren und die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel fördert.

Diese Förderung gilt als Grundstein eines modernen Mobilitätskonzeptes.

Diskussionsvorschlag 5:

Es gilt auf sanfte Mobilität zu setzen.

Kreativ farblich gekennzeichnete Wege können zum zu Fuß gehen animieren.
Ein kombiniertes Angebot von Sammelbus und betreutem Walking-Bus ist im schulischen Bereich anzustreben.

Besondere Aufmerksamkeit brauchen Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Gehsteigkanten müssen der Vergangenheit angehören.

Das Fahrrad hat enormes Entwicklungspotential.

Velo-Parkplätze an Bahnhof, Schulen, im Ortszentrum, e-Biken, sichere Verbindungswege Innerorts sind Möglichkeiten.

City-Bus, Call-a-Bus, Sammeltaxi, regional aufgebautes Car-Sharing, Cash-Car, konsequente Fahrplankoordinierung des öffentlichen Transportes, Heimlieferdienst sind Diskussionselemente.

Mobilität beginnt keineswegs beim Auto, dies ist ein wesentlicher Vermittlungsfaktor.

Eng Mobilitéit fir d’Zukunft, ass méiglech!

Den „Stein des Weisen“ hat in der kommunalen Mobilitätspolitik noch niemand gefunden.

Um bei dieser Suche aber in etwa fündig zu werden, bedarf es vieler kleiner, kreativer Schritte die als Ganzes zum Erfolg führen.

Intra Muros asbl kann sich folgende kreative Schritte vorstellen:

  1. Für die starke Beteiligung der Bürger.
  2. Für das Erstellen eines Mobilitätskonzeptes.
  3. Für eine Begegnungszone im historischen Zentrum.
  4. Für ein Konzept „Echternach, bikers welcome“.
  5. Für eine neue Kultur der Mobilität.
  6. Für eine Entschleunigung des Verkehrs.
  7. Für eine sanfte Mobilität.
  8. Für regionale Synergien.
  9. Für das Anpassen der kommunalen Flächenplanung.
  10. Für Kommunikation und Vermarktung des Konzeptes.

Die gute Zukunft der Stadt Echternach wird wesentlich von der Gestaltung einer innovativen Mobilität geprägt.

Gerade dieses Thema eignet sich vorbildlich für eine partizipatorische Bürgerbeteiligung.

Dies nützt dem notwendigen Identifikationsfaktor eines Bürgers mit seiner Gemeinde.

Intra Muros asbl sieht keinen Grund warum die Diskussion um die zukünftige Mobilität nicht strukturiert und konsequent begonnen werden soll.


„Die Visionen von heute sind die Realität von morgen“.

Victor Hugo

„Wahnsinn ist, immer in der gleichen Weise zu verfahren und dabei auf neue Ergebnisse zu hoffen. Die Probleme die es gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat.“

Albert Einstein

Mit diesen Denkanstößen will Intra Muros asbl Themen aufgreifen, die in einer zukünftigen Mobilitätsstrategie von Bedeutung sein könnten.

Es handelt sich bewusst um Diskussionsvorschläge, weil das „Unmögliche“ gedacht und diskutiert werden sollte.

Bloße Gewohnheit soll uns nicht daran hindern den Gedanken freien Lauf und die Fantasie spielen zu lassen. Nur so kommen wir auf die Idee, dass manches viel besser sein könnte als jetzt.

  • „Echternach – une commune “ Bikers welcome „: Prévoir l’évolution – Agir afin d’assurer le futur!“ (Oktober 2005).
  • 8 Anregungen zur Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für Echternach“ (August 2006).
  • „Flanierzone Echternach“ (Mai 2007).

Zudem bilden diese Überlegungen ein Ganzes mit unserem Vorschlag eines Leitbildes für die Stadt Echternach, das sich an den Kriterien der Internationalen Vereinigung „Cittàslow“ orientieren sollte (September 2007).

Der Begriff „CittàSlow“ steht für lebens- und liebenswerte Gemeinden, für das Bewusstsein das tägliche Leben im richtigen Rhythmus anzugehen, in all seinen Aspekten zu genießen und die Traditionen zu pflegen.

Bestandsaufnahme betreffend die Tunnelvariante und „Voie Charly“.

Diese aktuelle Bestandsaufnahme scheint uns wichtig, da Diskussionen und Konzeptvorschläge seitens der kommunal Verantwortlichen mit dem Hinweis auf bevorstehende Straßenbauprojekte oft vertröstet werden.

Zum geschichtlichen Aspekt sei anzumerken, dass seit 1961 nicht weniger als 22 Umgehungsvarianten für Echternach in der Diskussion standen.

Als ortsinterne Umgehung sind seitens des Staates und der Gemeinde zwei zusammenhängende Projekte in der Diskussion und/oder Planung:

  • Das Projekt „Tunnel Prince Henri“ unter dem Stadt- und Abteipark mit Verbindung zur
  • Entlastungs-Straße „Voie Charly“.

Der Bautenminister C. Wiseler verdeutlichte im Februar 2008 den aktuellen Stand der Diskussionen und Planungen.

  • „Tunnel Prince Henri“: Neue europäische Sicherheitsnormen, historische und archäologische Aspekte und das Problem des Hochwassers erfordern sowohl eine neue Machbarkeitsstudie, als auch eine neue Kosten-Nutzen Berechnung.
  • Die Entlastungs-Straße „Voie Charly“: Dieses Projekt steht mit insgesamt 5,7 Millionen € im staatlichen „Fonds des Routes“. Doch laut öffentlichen Aussagen seitens der Gemeindeverantwortlichen, wäre im Gemeinderat keine Mehrheit mehr für dieses Projekt vorhanden.

Fazit: Es ist höchst ungewiss, ob in den kommenden Jahren sich an dieser ortsinternen Umgehung etwas tun wird.

Wichtig zu Wissen: Die “ Administration des Ponts et Chaussés “ rechnet vor, dass der Straßenverkehr bis 2020 allgemein um 33% zunehmen wird.

Diskussionsvorschlag 1:

Aufgrund dieser Sachlage ist es mehr als dringlich, konkrete Aktionen für eine moderne kommunale Mobilität in die Wege zu leiten.

Wir brauchen eine neue Kultur der Mobilität.

Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften oder die engagierten „Toblacher Gespräche“ des Ökoinstituts Südtirol, vermitteln die gleiche Botschaft: Wir brauchen eine neue Kultur der Mobilität.

Diese neue Kultur der Mobilität wird auch für jede Kommune eingefordert.

Es geht in den Diskussionen nicht darum das Auto zu verteufeln. Eine Strategie allein gegen das Auto ausgerichtet, hätte nicht den Hauch einer Chance. Es geht darum, dem Auto einen Stellenwert zuzuweisen, das einem zukünftigen Verkehrssystem gerecht wird.

Einem Verkehrssystem, einer Mobilität die Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Radfahrer, Motorradfahrer, Autofahrer und öffentlichen Transport gleichberechtigt berücksichtigt.

Je nach Bedürfnis das geeignete Mobilitätsmittel wählen zu können, das ist die neue Kultur der Mobilität. Anders ausgedrückt, der Übergang von der Automobilität zur Multimobilität ist die Herausforderung.

Diskussionsvorschlag 2:

Eine neue Kultur der Mobilität ist mit der Ausarbeitung eines zukunftsweisenden Mobilitätskonzeptes zu erreichen.

Der motorisierte Individualverkehr dominiert Innerorts den öffentlichen Raum und nimmt oft die Identität, den Charme eines Zentrums.

Eine neue Kultur der Mobilität bedeutet den Straßenraum als Lebensraum für alle zu definieren.

Die Bürger kontinuierlich einbinden.

Diese neue Kultur der Mobilität entsteht nur wenn die Bürger mit ihrer Vernunft und ihren Emotionen in die Neugestaltung von Mobilitätsangeboten einbezogen werden.

Moderne Konzepte funktionieren wenn diese von Bürgern aktiv getragen und genutzt werden.

Hier liegt ungeahntes Beteiligungspotential.

Veränderungen werden erreicht wenn man mit Gewohnheiten und Routinen bricht.

Besonders beim innovativen Gestalten braucht man mutige, kooperationswillige und phantasievolle Menschen die sich etwas ganz neues Vorstellen können.

Mut ist bei allen Entscheidungen im Verkehr gefragt. Mut um wie es der Verkehrsexperte Heiner Monheim, Professor an der Uni Trier, ausdrückt „die Angst vor dem Autovolk“ zu überwinden.

Diskussionsvorschlag 3:

Die bestehende Arbeitsgruppe im Rahmen des „Plan de Développement Communal“-Prozesses sollte die Diskussion um eine zukunftige kommunale Mobilität beginnen.
Dies könnte in ein Projekt „Zukunftswerkstatt“ oder „Lokale Agenda 21“ münden.

In solchen Prozessen entwickeln Bürger eine konkrete Vision wie sich ihre Gemeinde in den kommenden Jahren harmonisch entwickeln sollte.

Die Regionalgruppe Leader+ könnte diesen Prozess moderieren, da in vielen Sachfragen regionale Aspekte eine Rolle spielen.

Intra Muros asbl möchte in diesem Zusammenhang ihr uneingeschränktes Engagement für eine partizipatorische Demokratie unterstreichen.

„Es ist eine Irrlehre, dass es Fragen gibt, die für normale Menschen zu groß und zu kompliziert seien. (…) Die Politik ist zugänglich, beeinflussbar für jeden. Das ist der zentrale Punkt der Demokratie.“

Olof Palme (1927-1986) ehemaliger Ministerpräsident Schwedens.

Die Zukunft liegt in der Entschleunigung.

Es ist ein falscher Ansatz Mobilität nur mit der schnellen Überwindung möglichst weiter Entfernungen anzusehen.

Alltägliche Mobilität ist gekennzeichnet durch die Überwindung von kurzen Wegen, die die unterschiedlichsten Orte innerhalb einer Gemeinde miteinander verknüpfen: Wohnung, Arbeitsplatz, Bistro, Schule, Fitness-studio, Verein, Musikschule, Arzt, Geschäfte, Familie ….

Diese Verkehrsbewegungen werden oft „auf die Schnelle“ erledigt. Der vermeintliche Zeitgewinn ist minimal. Der Stress und die Hektik eher maximal.

Rechnet man den grenznahen Tanktourismus als spezifischen Faktor hinzu, dürften diese „kurzen“ Verkehrsbewegungen in Echternach wohl bei 40% des gesamten Aufkommens liegen.

Auch für Durchgangsverkehr gilt, dass der Mythos der schnellen Durchfahrt beendet werden muss.

Heute ist Innerorts alles mit Tempo 50 problemlos umzusetzen. Tempo 30 gar Tempo 20 Zonen bedeuten dagegen oft langwierigste Prozeduren.

Warum diese Logik nicht umkehren. Alles über Tempo 30 wird nur in Ausnahmefällen erlaubt. Es ist erwiesen, dass Tempo 30 oder gar Tempo 20 innerhalb einer Gemeinde, zu keinem nennenswerten Zeitverlust führt.

Entschleunigung bedeutet Steigerung der Lebensqualität und Steigerung der Sicherheit.

Diskussionsvorschlag 4:

Auf dem gesamten Gemeindegebiet Tempo 30 mit Rechts-Vorfahrt. Tempo 20 gilt für das gesamte historische Zentrum.
Ampeln und Fußgängerstreifen sind abzuschaffen.

Sanfte Mobilität: Ein wesentlicher Faktor der Veränderung.

Sanfte Mobilität steht für ein Konzept, das nachhaltige, umweltschonende und sozial verträgliche Fortbewegungsarten wie zu Fuß gehen, Radfahren und die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel fördert.

Diese Förderung gilt als Grundstein eines modernen Mobilitätskonzeptes.

Studien belegen, dass etwa 30% der Autofahrten auf Strecken von weniger als 3 Kilometer erfolgen. Bei 50% sind die Strecken kürzer als 5 Kilometer.

Der Fußverkehr hat seine Stärken bei Strecken unter einem Kilometer oder 15 Minuten Unterwegszeit.

Das Fahrrad ist für Distanzen bis zu 5 Kilometer oder 20 Minuten Unterwegszeit gut geeignet. Zudem ist das Fahrrad auf Strecken unter 5 Kilometer konkurrenzlos schnell.

Öffentliche Verkehrsmittel haben durch ein gutes Angebot bei Taktfahrzeiten auf lokalem und regionalem Niveau große Vorteile.

Wichtiger Faktor für Echternach: Es gibt eine steigende Tendenz die Tourismuswerbung konsequent auf das Angebot von sanfter Mobilität auszurichten.

Diskussionsvorschlag 5:

Es gilt auf sanfte Mobilität zu setzen.

Kreativ farblich gekennzeichnete Wege können zum zu Fuß gehen animieren.
Ein kombiniertes Angebot von Sammelbus und betreutem Walking-Bus ist im schulischen Bereich anzustreben.

Besondere Aufmerksamkeit brauchen Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Gehsteigkanten müssen der Vergangenheit angehören.

Das Fahrrad hat enormes Entwicklungspotential.

Velo-Parkplätze an Bahnhof, Schulen, im Ortszentrum, e-Biken, sichere Verbindungswege Innerorts sind Möglichkeiten.

City-Bus, Call-a-Bus, Sammeltaxi, regional aufgebautes Car-Sharing, Cash-Car, konsequente Fahrplankoordinierung des öffentlichen Transportes, Heimlieferdienst sind Diskussionselemente.

Mobilität beginnt keineswegs beim Auto, dies ist ein wesentlicher Vermittlungsfaktor.

Eng Mobilitéit fir d’Zukunft, ass méiglech!

Den „Stein des Weisen“ hat in der kommunalen Mobilitätspolitik noch niemand gefunden.

Um bei dieser Suche aber in etwa fündig zu werden, bedarf es vieler kleiner, kreativer Schritte die als Ganzes zum Erfolg führen.

Intra Muros asbl kann sich folgende kreative Schritte vorstellen:

  1. Für die starke Beteiligung der Bürger.
  2. Für das Erstellen eines Mobilitätskonzeptes.
  3. Für eine Begegnungszone im historischen Zentrum.
  4. Für ein Konzept „Echternach, bikers welcome“.
  5. Für eine neue Kultur der Mobilität.
  6. Für eine Entschleunigung des Verkehrs.
  7. Für eine sanfte Mobilität.
  8. Für regionale Synergien.
  9. Für das Anpassen der kommunalen Flächenplanung.
  10. Für Kommunikation und Vermarktung des Konzeptes.

Die gute Zukunft der Stadt Echternach wird wesentlich von der Gestaltung einer innovativen Mobilität geprägt.

Gerade dieses Thema eignet sich vorbildlich für eine partizipatorische Bürgerbeteiligung.

Dies nützt dem notwendigen Identifikationsfaktor eines Bürgers mit seiner Gemeinde.

Intra Muros asbl sieht keinen Grund warum die Diskussion um die zukünftige Mobilität nicht strukturiert und konsequent begonnen werden soll.

Mitgeteilt 18.3.2008

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