La petite Marquise: Und sie bewegt sich doch!

Anerkennung für den Bürgermeister!

Die Gemeinde Echternach schreitet endlich in Sachen „La petite Marquise“ direkt ein.

Seit ihrer Gründung vor 3 Jahren weist Intra Muros, gestützt auf offizielle staatliche Berichte, unermüdlich auf die Gefahrenquelle und den Sauberkeitsaspekt der Bauruine hin.

Wir haben immer wieder auf die direkte Verantwortung des Bürgermeisters und des gesamten Gemeinderates in Sachen Sicherheit und Sauberkeit hingewiesen. Es braucht kein Gerichtsurteil um die Baustelle korrekt abzusichern und in einen sauberen Zustand zu versetzen.

Wir wurden belächelt, nicht angehört, verunglimpft.

Spätestens der Brand Mitte Februar und das Sturmtief Emma haben unsere Warnungen drastisch bestätigt.

Bettenlager, Drogenspritzen, gebrauchte Präservative sind letzter Beweis einer fast permanenten Behausung, das Herunterstürzen von Fassadenelementen bei geringstem Sturm tat ein Übriges.

Wir begrüßen das Einschreiten der Gemeinde Echternach bei ihren Anstrengungen das Gebäude abzusichern, wir hoffen zudem, dass das Gelände in einen sauberen Zustand versetzt wird.

Wir wissen, dass damit das eigentliche Problem der Bauruine nicht gelöst ist.

Intra Muros erneuert den Vorschlag eines Rundtischgespräches aller Betroffenen. Wir bleiben der Meinung, dass eine solche Initiative der Gemeinde neue Impulse zur definitiven Lösung liefern könnte.

Bürger die zu Recht ihren Unmut äußern, sind nicht die Gegner der Gemeinde.

„L’union fait la force“ – das bekannte Sprichwort aus dem 18. Jahrhundert hat in der Sachlage um die „La petite Marquise“ nichts an Gültigkeit eingebüßt.

(Mitgeteilt 7.3.2008)

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